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Alles Mögliche und Unmögliche von Cebulon

Wer ist eigentlich der Cebulon?


Der Cebulon ist ein älterer Herr, der Zeit seines Lebens an allem möglichen interessiert war und alles mögliche ausprobiert hat.

Von Beruf ist er Reparaturelektriker in einem Stahlwerk, da arbeitet er in dreifacher Wechselschicht.

Also eine Woche Frühschicht, eine Woche Mittagschicht, eine Woche Nachtschicht und dann geht es wieder von vorne los.

Oft muß er auch das Wochenende durcharbeiten. Er hat also eigentlich nicht so viel Zeit im Internet herum zu wuseln. Aber grad im Moment hat er Urlaub und wenn er Urlaub hat kommt er immer auf dumme Gedanken.

Zum Beispiel: Sich einen Blog einzurichten ;-).


Irgendwann in grauer Computer-Vorzeit hat er sich einen Atari 130XE gekauft. Zwar war eigentlich gerade der Commodore C64 aktuell, aber der war viel teurer und der Cebulon hat sich schon immer ziemlich genau überlegt wofür er sein Geld ausgibt. Als Datenspeicher diente damals noch eine Datasette, also eine Art Cassettenrecorder.


Spiele gab es nur in ziemlich dürftiger Auswahl zu kaufen und Anwenderprogramme sowieso. Aber einmal im Monat erschien das Atari-Magazin, und da waren Programme zum Abtippen drin. Entweder in Basic, oder im Maschinen-Code. Der Maschinencode bestand dann einfach nur aus Gruppen von Zahlen und den Buchstaben A-F (Hexadezimal-Code). Das waren also mehrere Zeitungsseiten mit Zahlengruppen die man abtippen mußte. Und wehe man hatte sich vertippt!

Tja, und dann hatte man alles abgetippt, wollte das Spiel starten und nichts ging!

Erst mal hatte sich natürlich hier und da ein Tippfehler eingeschlichen, aber oft kam es vor das zwar alles korrekt eingegeben war, aber einfach das Programm selbst einen oder mehrere Fehler hatte. Dann gab es einen Monat später im nächsten Atari-Magazin eine Berichtigung.

Aber um darauf zu warten war der Cebulon viel zu ungeduldig, hat
sich Bücher übers programmieren und Computer allgemein geholt  und hat nicht eher geruht bis er das Programm am Laufen hatte.

Und wo er dann schon die Bücher hatte und nach und nach immer mehr Knowhow hat er dann angefangen eigene Programme zu programmieren und am Atari herum zu basteln.

So fing also die Computerkarriere vom Cebulon an.

Als dann im Stahlwerk die ersten Computersteuerungen für Maschinen und Anlagen auftauchten konnte er sein Computerwissen auch beruflich einsetzen.

Und dann kam irgendwann zu Hause der erste PC, der wurde dann so nach und nach aufgepeppt bis nichts mehr ging, dann kam der nächste PC usw. usw.!

Der Cebulon hat Programme in diversen Programmiersprachen geschrieben, hat sich auch schon sehr für Grafikbearbeitung interessiert, was aber ohne Digicam für eigene Bilder noch nicht ganz so fruchtbar war.

Später kam dann das Internet, erst furchtbar langsam per Analog-Modem, dann per DSL. Da hat der Cebulon dann das Internet erforscht Homepages erstellt, Kommunikation per Messenger, Chat und in Foren erforscht!

Schließlich kam dann die erste Digicam, von da an war nur noch fotografieren und Bildbearbeitung angesagt.

Und heute hat der Cebulon ein Netzwerk zu Hause. Der Haupt-PC ist per LAN mit dem DSL-Router verbunden da sitzt meistens die werte Gattin vor. Die Tochter hat im Kinderzimmer einen PC der per WLan mit dem Modem verbunden ist. Und der Cebulon ist mit seinem Laptop, auch per WLan mobil, meistens sitzt er am Wohnzimmertisch. Über ein Heimnetzwerk fliegen die Daten hin und her und der Drucker kann auch gemeinsam genutzt werden. Wunder der Technik!

Und nun bloggt er halt, der Cebulon.







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