Durch den Wald ins Dorf....
Wieder so ein kalter aber strahlend schöner Tage. Heute habe ich meine Schritte mal in den Wald vor unserer Haustür gelenkt. Chaotische Zustände herrschen da. Bäume haben die Senkrechte verlassen und lehnen sich an ihre Nachbarn an. Abgebrochene Äste liegen auf dem Boden herum. Die tiefstehende Sonne verzaubert das Chaos mit ihrem Licht.
Umgestürzte Bäume liegen quer über den Weg. Manche davon allerdings schon ein oder sogar mehrere Jahre. Offenbar fühlt sich niemand zuständig dazu sie weg zu räumen. Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Spaziergang statt der Kamera die Kettensäge mitnehmen!?
Am Waldrand kann man es sehen: Trotz des schönes Wetter keine ideale Bedingungen für Fotografen. Von der Sonne angestrahlte Landschaft, aber lange Schatten. Der Blick in die Ferne ist vom Dunst getrübt.
Manches ist schwierig, manches gar nicht zu fotografieren. Aber es gibt auch einiges was gerade bei diesen Lichtverhältnissen eine gute Figur macht. Unsere Dorfkirche zum Beispiel.
Oder unser neues Gemeindehaus. Vom Friedhof aus sieht man leider nur das Dach mit dem kleinen Türmchen, da es eine Geländestufe tiefer liegt.
Von vorne ließen die Lichtverhältnisse kein Foto zu, von der Seite her klappte es immerhin. Hier sieht man auch einen Teil der Treppe, über die man vom Friedhof zum Gemeindehaus gehen kann.
Ein wenig Blütenpracht, wahrscheinlich noch vom letzten Jahr, gab es zum Schluß auch noch.
Trotz meiner Verletzung waren es zum Schluß noch richtig schöne Tage. Mein Zeh schmerzt nur noch wenig, ist aber wieder voll bewegungsfähig, und hat sich bei meinen Spaziergängen als belastbar erwiesen. Also geht es morgen wieder zurück ins Joch. Mal sehen wie es da noch mit dem spazieren gehen und dem bloggen klappt.