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Alles Mögliche und Unmögliche von Cebulon

Keine Angst vor HTML & Co, Einleitung

30. September 2011 , Geschrieben von Cebulon Veröffentlicht in #HTML & Co - Tipps zur Blogvgestaltung

 

Das Schreiben von Artikeln ist hier in Overblog schon ziemlich komfortabel. Man kann einiges machen um die Artikel kreativ zu gestalten. Einiges aber auch nicht. Jedenfalls auf den ersten Blick nicht. Noch einiges mehr kann man nämlich machen indem man sich unter die Oberfläche begibt.

 

Die Oberfläche ist der Editor, so wie wir ihn sehen wenn wir schreiben, Bilder und Videos einfü- gen usw.! Diese Oberfläche ist allerdings nur ein Hilfsmittel für uns. Der Browser braucht das, was wir hier erstellen in seiner eigenen Sprache, damit er den Artikel im Internet darstellen kann. Diese Sprache ist das HTML, erweitert um einige Zusätze wie CSS, Javascript (hier ver- boten!) und anderes. Alles was wir hier produzieren wird in diese Browsersprache übersetzt.

 

Das Schöne ist: Wir können, wenn wir uns auskennen, direkt in diese Sprache eingreifen und so noch einiges zur Verschönerung unserer Artikel tun. Dazu müssen wir nur den HTML-Button in der Icon-Leiste anklicken. Schon wird unser Artikel in dieser Sprache dargestellt. Das ist gar nicht so sehr anders. Wir sehen unseren Text gemischt mit Formatierungs-Informationen, den sogenannten Tags. Bilder, Videos und so weiter werden nicht gezeigt, sondern nur der Pro- grammcode der sie im Browser aufruft.

 

Um einen ersten Blick unter die Oberfläche zu wagen,  würde ich vorschlagen in einem Artikel den man schreibt auf den HTML-Button zu klicken, sich anzuschauen was man so sieht, und dann durch einen Klick auf Abbrechen wieder die normale Darstellung aufzurufen.

 

Unsere geschriebenen Textabsätze sehenim Programmcode zum Beispiel so aus:

 

<p>Um einen ersten Blick unter die Oberfläche zu wagen,  würde ich vorschlagen in einem Ar- tikel den man schreibt auf den HTML-Button zu klicken, sich anzuschauen was man so sieht, und dann durch einen Klick auf Abbrechen wieder die normale Darstellung aufzurufen. </p>

 

Der Text ist von Formatierungs-Anweisungen, den sogenannten Tags umrahmt. <p> bedeutet: Hier beginnt ein Absatz (englisch paragraph), </p> bedeutet: Hier endet er. Diese Tags kann man erweitern um so dem Artikel eine besondere Note zu verleihen.

 

Um diesem Absatz einen blauen Rahmen, mit Abstand zum Text, einen gelben Hintergrund und blaue Schrift zu verleihen mußte ich das führende <p> so umgestalten:

<p style="border: 1px solid blue; padding: 6px; color: #0000ff; background-color: #ffff00;">

 

Tolle Sache, nicht wahr? Und ich kann euch versichern: Es sieht zwar auf den ersten Blick kom- pliziert aus, ist es aber nicht. Das <p>- Tag ist HTML, die eingefügte Style-Anweisung CSS. Und... ...weder das eine noch das andere beissen! ;-)

 

Mehr als das <p>-Tag für Text, und das <img>-Tag für Bilder, die mit der Style-Anweisung be- einflusst werden braucht man gar nicht um seinem Blog ein tolles Aussehen zu verleihen.

 

So, eigentlich wollte ich ja nun, nach dieser Einleitung, zum Wesentlichen kommen. Da ich aber vor habe einige Gestaltungstipps los zu werden, teile ich das lieber auf verschiedene Artikel auf. Dieser endet also hier, die Praxis beginnt im nächsten.

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K
<br /> Das ist aber gekonnt gemacht und sehr verständlich auch für Laien. Ich benutze es sehr selten hier im Blog, da ich eigentlich schon alles angepasst habe, wie ich es mir vorstellte. Meine Bilder<br /> haben immer die gleiche Breite und passen genau da rein.<br /> <br /> Bei blogspot.com braucht man html schon mal öfter. Oder auch wenn man eine homepage selbst in html schreibt. Auf jeden Fall eine gute Idee!<br /> <br /> <br />
Antworten
C
<br /> <br /> Ja, finde ich auch. Damit kann man schon einiges mehr machen. Früher habe ich einige HPs geschrieben, für meine Tochter, Kollegen, usw., das hat schon Spaß gemacht. Jetzt hatte ich schon längere<br /> Zeit nichts mehr gemacht, aber zur Zeit habe ich halt wieder Spaß daran. Schade das Script-Sprachen hier verboten sind. Andererseits aber auch verständlich, denn sonst müßte man auf alles gefasst<br /> sein wenn man in einen Overblog-Blog schaut.<br /> <br /> <br /> Ich passe meine Bilder ja normalerweise auch der Blogbreite an, aber mal etwas anderes zu machen ist ja auch ganz schön.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />
X
<br /> Auweia! Ich kriege Hirnsausen! Da sind meine rechte + die linke Hirnhälfte uneins und nicht zur Zusammenarbeit bereit. (Und das am Tag der Deutschen Einheit.) Bestimmt geht es, wenn ich mir das<br /> später nochmal in aller Ruhe reinziehe.<br /> Bisher habe ich den Editor noch nie benutzt. Schreibe Texte entweder direkt in den Blog oder erst in einer Worddatei und kopiere sie mir in den Blog rein. "Laienhaft," sagst Du bestimmt, für mich<br /> aber effektiv.<br /> Ich wünsch´ Dir einen schönen Tag! Xammi<br /> <br /> <br />
Antworten
C
<br /> <br /> Laienhaft? Nein, mache ich auch manchmal. Schon wegen der Rechtschreibprüfung, die ich zwar im Firefox habe, die z. B. bei Kommentaren klappt, aber halt im Editor. Was heißt denn direkt in den<br /> Blog schreiben? Habe ich da was verpasst?<br /> <br /> <br /> Ich kenne nur den Editor, in den man geerät wenn man auf Neuen Artikel erstellen klickt. Und bei dem kann man halt auch ins HTML gehen wenn man in der Icon-Leiste über dem Text auf HTML klickt.<br /> Übrigens geht das hier beim Kommentare bearbeiten auch. Da könnte man auch pfuschen. ;-)<br /> <br /> <br /> Hirnsausen? Dabei habe ich es doch gerade für Leute wie dich geschrieben, weil du ja deine Blogs ziemlich kreativ betreibst. Vielleicht hast du ja doch irgendwann mal den Mut und die Lust etwas<br /> zu versuchen!?<br /> <br /> <br /> Wie gesagt, kaputt machen kann man nichts. Einfach mal in einem Testartikel "rummurksen" und per Vorschau begutachten. Wenn es nichts ist, ab in den Müll damit. Aber so richtig glauben das es für<br /> dich zu hoch ist kann ich nicht, denn für mich beweisen deine Blogs das deine kleinen grauen Zellen noch ganz gut in Form sind! ;-)<br /> <br /> <br /> <br />