Farbtupfer gesucht...
...und gefunden! Heute war ein Sonntagsspaziergang angesagt. Viel Buntes gibt es ja noch nicht zu sehen. Da muß schon die Technik helfen, wie hier auf unserer Hochspannungsleitung-Baustelle:
Das war es dann eigentlich schon. Und dann, zu Hause angelangt und mal eben hinter dem Haus in den Garten geschaut, findet man doch tatsächlich dieses hier:
Wie heißt der Spruch noch gleich? Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah! Nur weiß ich leider nicht wie die heißen! Aber egal, schön sind sie und darauf kommt es an.
Was nicht so schön ist, ist das unser guter alter Apfelbaum umgestürzt ist.
Schon als kleiner Junge bin ich darauf herum geklettert. Und nun hat ihn die Schneelast gefällt. Vielleicht ein Gleichnis? Ich fühle die Last des Lebens auch immer schwerer auf meinen Schultern liegen.
Unser Bach, der im Sommer schon mal so gut wie ausgetrocknet ist, ist jetzt gut gefüllt und offenbar hat es das Wasser ziemlich eilig auf seinem langen Weg zum Meer.
Am liebsten würde ich mal in so einem Wassertropfen mitreisen. Was es da wohl alles zu sehen gäbe? Und wie lange es wohl dauern würde bis ich mit dem verdunstendem Tropfen in einer Wolke wieder heimreisen, und in unseren Garten hinabregnen oder schneien könnte?