Glück im Unglück
Heute morgen war ich zum CT, also zur Computertomographie. Auf nüchternen Magen mußte ich, über 3 Stunden verteilt, 1,5 Liter Wasser mit Kontrast-Flüssigkeit trinken. Beim Arzt gab es dann noch mal etwas zu trinken, einen Becher voll Flüssigkeit die zur Magenschonung dienen soll. Dann ging es ab in die Röhre.
In der Röhre wurde, während des Scanvorganges, noch mal eine Kontrastflüssigkeit am Unter- arm in die Vene gespritzt. Dabei konnte man durch ein Wärmegefühl spüren wie sich die Flüs- sigkeit im Körper verteilte. Der ganze Vorgang dauerte einige Zeit, da ich aber keine Uhr dabei hatte konnte ich nicht feststellen wie lange.
Anschließend wurde das Ganze mit dem Arzt besprochen. Er konnte, bezüglich meiner Krank- heit, keine weiteren Probleme entdecken. Nach der OP sollte also alles in Ordnung sein.
Weiteres liegt jetzt bis zum Krankenhaustermin nicht mehr an. Außer zu warten natürlich.
